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Wie
erfahre ich
meine Seelenmedizin?
Ich freue mich
von Herzen, wenn Du Deine ganz eigenen Erfahrungen hier teilst
und sie mir an Katharina@meine-Seelenmedizin.com
zuschickst.
Ich veröffentliche Deine Zeilen hier sehr gerne!
Sabine schreibt:
"Ich bin gelernte Buchhalterin und Bürokauffrau. Diesen Beruf
habe ich viele Jahre ausgeübt und obwohl es schon stimmt, dass ich
sehr genau bin und mir nichts so schnell entgeht, hat dieses Talent
mich dort nicht wirklich gefreut. Eigentlich hat für mich die
Freude immer erst abends, am Wochenende oder in der Freizeit
angefangen, wenn ich endlich wieder handarbeiten konnte! Ich mochte
dabei schon immer knifflige Muster und Arbeiten, die viel
Genauigkeit und Sorgfalt erfordern. Feine Handarbeiten, Stricken und
Häkeln mit dünnen Nadeln, vielfarbige Muster, die viel
Aufmerksamkeit erfordern oder kompliziertere plastische Muster.
Als ich dann vor ein paar Jahren einen Burnout hatte, war ich über
viele Wochen krank geschrieben. In dieser Zeit habe ich natürlich
viel gehandarbeitet und das hat mich sehr aufgebaut und schnell
wieder zu Kräften gebracht. Und zugleich war mir klar, dorthin, wo
ich vorher war, möchte und kann ich nicht mehr zurückkehren. Mein
Körper hat es mir deutlich gezeigt.
Und so habe ich angefangen, für Handarbeitsgeschäfte Stücke zu
entwerfen und anzufertigen. Ich entwerfe mittlerweile auch für
Garnhersteller und möchte nun beginnen, Kurse zu geben und
vielleicht auch irgendwann ein Buch zu veröffentlichen.
Glücklicherweise haben wieder viele Menschen Freude an
Selbstgemachtem und so stößt meine Arbeit auf viel Interesse! Und
mein Talent kann ich hier wirklich sehr freudvoll einbringen!"
Monika schreibt:
"Eigentlich habe ich schon immer davon geträumt, Mutter zu
sein. Noch als ich ein kleines Mädchen war, habe ich in der
Nachbarschaft auf die ganz Kleinen aufgepasst und ich war erst acht
Jahre alt, als mir die Nachbarn ihre Kinder anvertraut haben, damit
ich mit ihnen spazieren gehe, sie wickle und bade und ihnen zu essen
gebe.
Als ich erwachsen war, sah es zunächst gar nicht danach aus, als ob
ich jemals eigenen Kinder haben würde. Ich hatte Partner, aber
irgendwie nicht die richtigen Männer, mit denen ich auch Kinder
hätte haben wollen.
Und mich begleitete die ganze Zeit die Angst, dass ich vielleicht
keine Kinder bekommen könne.
Und dann kam mein Mann in mein Leben. Eigentlich hatten wir uns
schon lange gekannt und waren gute Freunde gewesen. Doch an einem
unserer vielen gemeinsamen Abende verliebten wir uns ineinander und
sind nun schon seit über zehn Jahren glücklich miteinander.
Der Himmel hat uns zwei wundervolle Kinder geschenkt und ich darf
meinen Traum leben! Es macht mich jeden Tag wieder glücklich und
dankbar, unsere Kinder in ihr Leben hinein zu begleiten, ihnen die
bestmögliche Unterstützung dabei zu geben und ihnen mein ganzes
Herz zu schenken. Mein Traum ist Wirklichkeit geworden und was für
eine schöne!"
Günther
schreibt:
"Ich habe nach 30jähriger Betriebszugehörigkeit in einem
technischen Unternehmen gekündigt. Vor ein paar Jahren noch wäre
das für mich überhaupt nicht vorstellbar gewesen, dass ich aus
meiner gesicherten Anstellung heraus kündige und in die - wie ich
damals gedacht habe - Unsicherheit einer Selbständigkeit gehe.
Doch in den letzten Jahren ist viel passiert. Ich habe endlich
angefangen
- erst einmal in meiner Freizeit und am Wochenende - zu schmieden.
Der Anfang war ein Ferienkurs, den ich belegt habe und der mir
richtig viel Spaß gemacht hat. Dann habe ich mich immer tiefer in
die Materie eingearbeitet, habe ein Praktikum bei einem
Schmiedemeister gemacht, habe einen Werkstattraum angemietet, habe
mir alle Werkzeuge und Materialien dafür gekauft, habe Bücher dazu
gelesen und jetzt schmiede ich. Ich war schon auf ein paar Bastler-
und Künstlermärkten, wo ich meine kleinen Kunstwerke angeboten
habe und vielen Menschen gefallen die Sachen, die ich anbiete. Das
nächste Projekt ist eine eigene Homepage.
Ich verdiene jetzt weniger als vorher, ich habe aber viel mehr Spaß
am Leben und vor allem an der Arbeit. Ich habe viel mehr Zeit für
meine Familie und Freunde und ich lerne so viele interessante
Menschen kennen! Mein Leben ist viel reicher und lebendiger jetzt
und ich genieße jeden Moment davon! Nie im Leben würde ich mehr
mit meinem früheren Leben tauschen wollen, wo ich die meiste Zeit
am Schreibtisch damit verbracht habe, die Ziele von anderen zu
erreichen und zu erfüllen. Jetzt gibt es eigentlich kein Ziel mehr
außer meiner Freude und Lust zu folgen und genau das zu tun, worauf
ich Lust habe. Wieso sollte ich auch Sachen schmieden, die mir
selbst nicht gefallen?"
Ursula schreibt:
"Wenn ich mir jetzt seit einem Jahr endlich einen uralten Traum
erfülle, fühlte ich mich erst ziemlich egoistisch dabei und
zweifelte an meiner Qualifikation und Befähigung. Ich dachte, dass
das vielleicht als anmaßend empfunden werden könnte oder dass ich
dafür Ausbildungen bräuchte, die ich nicht habe und auch nicht
machen könnte.
Ich durfte lernen, dass dies aber mit Egoismus gar nichts zu tun
hat, sondern vielmehr mit Selbstliebe und wahrem Leben. Und so habe
ich mir nach langem Zögern den Wunsch erfüllt, Menschen zu
begleiten.
Schon lange träume ich nämlich davon, Menschen zuzuhören und
ihnen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen. Sie ein Stück
ihres Wegs zu begleiten, einfach für sie da zu sein und sie dabei
zu unterstützen, in Frieden zu sein mit dem, was ist.
Ich bin in ein Altersheim gegangen, denn alte Menschen haben oft
niemanden mehr, der ihnen zuhört und Zeit für sie hat. Ich habe
mit der Leitung gesprochen und durfte einen Zettel am schwarzen
Brett aushängen. Einmal in der Woche begleite ich jetzt schon seit
über einem Jahr Menschen, die mich gerne an ihrer Seite haben. Es
sind wunderbare Freundschaften daraus entstanden und ich bin so
glücklich, dass ich den Mut hatte, endlich meinen Wunsch zu
leben!"
Heidemarie
schreibt:
"Schon als Kind habe ich mich danach gesehnt, später einmal
eine wunderbare Partnerschaft zu führen. Ich selbst bin ein
Scheidungskind und auch viele meiner Freunde kamen aus Familien, die
sich getrennt oder viel gestritten haben. Früher dachte ich, dass
Glück in Partnerschaft gar nicht gehen kann, weil ich es doch in
der Realität immer anders erlebt habe und doch habe ich davon
geträumt, dass es das geben kann und unbedingt auch geben sollte!
Nun bin ich erwachsen geworden und es gelingt mir mit meinem Mann in
wunderbarer Weise, eine sehr erfüllende Partnerschaft zu leben -
genau so, wie ich es mir immer erträumt hatte!
Und beruflich habe ich von der Unternehmensberaterin umgesattelt zur
Beziehungs- und Paarberaterin. Ich halte Workshops für Paare und
Menschen, die einen Partner suchen. Und ich habe unendlich viel
Freude daran, meinen eigenen Traum mit anderen zu teilen!"
Thomas schreibt:
"Ich habe schon als Kind davon geträumt, dass ich als
Erwachsener ganz anders wohnen möchte als das alle Menschen getan
haben, die ich kannte. Ich wollte mit anderen zusammen wohnen. Ich
wollte, dass wir unsere eigene Energieversorgung haben. Ich wollte,
dass wir gemeinschaftlich etwas voranbringen und eine gemeinsame
Vision haben.
Dann habe ich aus diesem Wunsch heraus Architektur studiert, weil
ich mir dachte, dass ich dann solche Wohnhäuser planen könnte, wie
ich mir das so ideal vorstellte. Das war ein schöner Plan, aber
meine Kunden kamen mit ganz genauen Vorstellungen und meine
Vorschläge blieben unbeachtet.
Vor einigen Jahren habe ich über eine Anzeige Gleichgesinnte
gesucht um einen Verein zu gründen mit der Zielsetzung, Häuser
für Lebensgemeinschaften zu planen, wo meine Vision umgesetzt
werden könnte. Heute sind wir schon etlichen Lebensgemeinschaften
zur Gründung und Umsetzung verhelfen können und sind gerade dabei
ein Projekt zu planen und in die Tat umzusetzen, das genau all das
beinhaltet, wovon ich schon als Kind geträumt habe. Und ich habe so
viel Freude daran! Es ist einfach ein Traum, der da entsteht und
Wirklichkeit wird!"
Eva schreibt:
"Seit vielen Jahren weiß ich, dass ich medial veranlagt bin.
Wenn ich mit Menschen zusammen bin, dann spüre ich viel von dem,
was bei ihnen im Hintergrund liegt und wo sie noch in einer
unerlösten Kraft leben. Das hat sich bei mir mit der Zeit so
entwickelt und anfangs dachte ich, dass ich mir das alles sicher nur
ausdenken würde. Aber mittlerweile ist mir klar, dass ich da wie
ein Geschenk bekommen habe, das ich vielleicht nicht nur zu meinem
"Privatvergnügen" bekommen habe, sondern das ich
vielleicht auch einsetzen könnte für das Wohlergehen von anderen.
Ich habe Kurse und Seminar dazu besucht und gelernt, wie ich meine
mediale Veranlagung pflegen kann und mit ihr arbeiten kann.
Mittlerweile habe ich mich getraut, mich damit niederzulassen und
eine Praxis für hellsichtige Begleitung zu eröffnen. Ich bin jeden
Tag dafür dankbar, dass ich dieses Geschenk erkannt habe und es in
meinem Leben lebendig ist. Das ist so eine große Freude!
Und am schönsten ist es für mich, wenn ich andere damit
unterstützen kann und sie Hilfe bei mir finden. Das ist das
größte Geschenk!"
Michaela
schreibt:
"Früher dachte ich, dass ich entwerfen und planen müsste, wie
mein Leben aussehen soll und wie ich es leben sollte. Ich dachte,
wenn ich nur genau genug weiß, was meine Aufgabe hier im Leben ist,
dann kann ich irgendwann damit anfangen. Jahrelang habe ich so
geplant und nachgedacht und dabei eigentlich die Zeit verstreichen
lassen, die ich schon längst hätte nutzen können.
Ich dachte die ganze Zeit, dass es doch wirklich wichtig wäre, dass
ich weiß, was es genau ist, damit ich auch alles richtig mache.
Davon kann ich nur abraten!
Dieses ewige Grübeln und doch nicht tun hat mich richtig fertig
gemacht und übrigens auch alle anderen in meiner Umgebung. Alle
waren sie genervt von meinen ewigen Ankündigungen und meiner Angst
davor, es endlich umzusetzen. Und alle waren sie endlos erleichtert,
als ich endlich aufgehört habe, mich über meine Bürotätigkeit zu
beschweren und mich erstmal in meiner Freizeit mit dem beschäftigt
habe, von dem ich schon immer geträumt habe: endlich mit Pflanzen
und Tieren zu sein! Ich habe auf einem Bauernhof angefangen zu
arbeiten, wo es Hunde, Katzen, Pferde, Hasen und Esel gibt und wo
ich im Gemüsegarten mitarbeiten konnte. Das hat so viel Spaß
gemacht und die Abende und Wochenenden dort sind wie im Flug
vergangen. Obwohl ich hart gearbeitet habe und mir mächtig
Schwielen an den Fingern geholt habe, war es so schön und
erfüllend!
Irgendwann dann hatte ich endlich den Mut, der Bäuerin zu
erzählen, dass ich von so einem Leben träumen würde. Und weiß Du
was? Sie hat mir angeboten, dass ich bei ihr auf dem Hof gegen Kost
und Logis wohnen kann und mitarbeiten kann - für eine Weile. Das
ging so ein halbes Jahr, dann war klar, dass ich mir mehr vorstellte
und ich sprach mit ihr darüber.
Jetzt sind wir mittlerweile das, was man im Geschäftsleben Partner
nennt! Wir führen den Hof gemeinsam, es kam jetzt mittlerweile ein
Hofladen dazu, in dem wir unser Gemüse verkaufen und einmal in der
Woche verkaufe ich unsere Produkte auf dem Markt.
Mein Leben ist so viel reicher und erfüllter geworden! Ich habe
jeden Morgen schon so viel Freude beim Aufstehen und lebe einfach
ganz anders seither. Achja, und meine Familie und Freunde haben das
erst gar nicht verstanden, dass ich das schicke Stadtleben gegen ein
Leben auf dem Bauernhof eintausche, aber um nichts in der Welt
würde ich noch einmal tauschen wollen!"
siehe auch:
- Seminare, die Dich in Kontakt mit Deiner Essenz und Seelenmedizin
bringen:
Mein
Weg zu mir - Seminare und Ausbildungen
- persönliche Begleitung und Unterstützung:
Praxis
In guten Händen
- Inspiration für Deinen ganz eigenen Weg und das Leben Deiner
Seelenmedizin:
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der Liebe - Monatsbrief
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der Liebe - Botschaften-Karten
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